Manfred Todtenhausen im Reichstag

Bundestagsabgeordneter für Wuppertal, Solingen und Remscheid
Nicht nur reden, sondern handeln!

Über mich

Obmann im Petitionsausschuss
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Vorsitzender der FDP-AG Handwerk
Vorsitzender der FDP-AG Petitionen

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Geboren am 8. Dezember 1950 in Wuppertal.
Verheiratet, ein Sohn.
Elektromeister und Geschäftsführer im Familienunternehmen.
Abgeordneter im Deutschen Bundestag 2012 - 2013 und seit Oktober 2017
Mein Arbeitstag im Wahlkreis beginnt mit einem Handwerkerfrühstück unter Kollegen. Dort kommen alle Meinungen ungefiltert auf den Tisch. Das erdet mich täglich. So bin ich immer auf dem Laufenden und weiß, was das Handwerk und der Mittelstand braucht.

Positionen

- Handwerk und Mittelstand
- Wirtschaft
- Energie
- Wohnen
- Berufliche Bildung
- Petitionen
- Tierschutz

Soziale Marktwirtschaft

Es gibt viele Gründe, weshalb die Soziale Marktwirtschaft sich weltweit als beste Wirtschaftsordnung durchgesetzt hat: Indem sie Arbeit und Anstrengung belohnt, fördert sie Kreativität, Motivation und Risikobereitschaft der Menschen. Der faire Wettbewerb sichert Verbrauchern günstige Produkte und schnellere Innovationen. Gleichzeitig sorgt das Verantwortungsprinzip für sozialen Ausgleich und Chancengerechtigkeit.

Gründer

Gründer schaffen Zukunft. Wer mit Mut und Selbstbewusstsein, Ideen und Visionen umsetzt und ein Unternehmen gründet, verwirklicht nicht nur seine eigenen Ziele, sondern schafft auch Arbeitsplätze für andere.
Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt eröffnet Unternehmen zunehmend Inovationsprozesse. Vor allem Start-ups profitieren davon und haben durch Ideen und Risikobereitschaft enorme Wachstumsaussichten. Das wollen wir stärken.

Rente

In Deutschland können wir uns über eine hohe Lebenserwartung freuen. Wir werden immer älter. Gleichzeitig sind viele Ältere heute länger fit und aktiv. Sie wollen ihren Erfahrungsschatz auch im Alter weitergeben.
Das Rentensystem muss daher dringend reformiert werden.
Deshalb wollen wir Freie Demokraten den Generationenvertrag neu beleben und die Rente enkelfit machen. Dazu setzen wir uns für eine generationengerechte Finanzierung ein.

Wohnen

Wir Freie Demokraten wollen die Wohnungsnot in deutschen Städten bekämpfen. Dazu wollen wir den Neubau von Wohnungen attraktiver machen und z. B. die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erhöhen. Dies setzt Anreize zum Bauen, weil Investitionen schneller steuerlich geltend gemacht werden können. Um bezahlbar Mietwohnungen bauen zu können, müssen z.B. Hindernisse wie überzogene Bauvorschriften abgeschafft werden.

Mittelstand

Der Mittelstand ist das Rückgrat und die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Mehr als 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind kleine und mittlere Unternehmen. Rund 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten dort. Auch die meisten Auszubildenden lernen in kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb müssen wir den Mittelstand stärken, neue Gesetze und Verordnungen dieser besonderen Bedeutung gerecht werden..

Handwerk

Wir Freie Demokraten wollen einfachere Regeln für kleine und mittlere Unternehmen. Denn kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler bieten den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Mir liegt das Handwerk persönlich sehr am Herzen. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, die Meisterpflicht für bestimmte Berufe (Fliesenleger, usw.) wieder einzuführen und dabei mehr Ausbildungsstellen zu ermöglichen.

Aktuelles

Schauen wir nicht länger zu.
Wirtschaft ist nicht alles. Aber ohne eine starke Wirtschaft ist alles nichts.

Hartmut Ebbing, Gerald Ullrich, Thomas L. Kemmerich, Martin W. Neumann,

FDP

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Liberale Senioren NRW

Die neue Ausgabe des "Sprachrohr Ü50" der Liberalen Senioren NRW ist online verfügbar. Auf unserer Homepage kann das aktuelle Heft gerne herunter geladen werden: https://lm-nrw.jimdo.com/das-sprachrohr/

Meldungen

Aktuelle Meldungen zu meiner Arbeit:

Einen kleinen Einblick in meine Arbeit und die Themen, mit denen ich mich beschäftige, versuche ich Ihnen mit meinem Newsletter zu geben. Sie können ihn hier gerne nachlesen oder sich in den Verteiler eintragen.

Es ist nicht so, dass wir den Auszubildenden keine angemessene Vergütung gönnen. Es macht nur keinen Sinn, das bundeseinheitlich zu regeln. Statt Flexibilität und Vertragsfreiheit wird hier eine Regierungsforderung umgesetzt, die die autonome Festsetzung passgenauer und ausgewogener Ausbildungsvergütungen durch die Sozialpartner ad absurdum führt. Regionale und branchenspezifische Unterschiede werden dabei unzureichend bedacht und marktrelevante Aspekte außer Acht gelassen.

Dass zwar einerseits die Asylrücklage aufgelöst wird, um SPD-Wahlversprechen umzusetzen, aber andererseits die Mittel für die Integration von Menschen in den Kommunen um bis zu 3 Milliarden Euro gekürzt werden sollen, hält Todtenhausen für skandalös. „Gerade die finanzschwache Kommunen im bergischen Städtedreieck sind auf diese Mittel dringend angewiesen, um dauerhaft die Integration von Flüchtlingen fördern zu können. Damit werden unsere Kommunen jetzt alleine gelassen.“

Bundeswirtschaftsminister Altmaier muss deshalb jetzt für klare Entscheidungsgrundlagen sorgen und auch in Europa für den Meisterbrief zu werben. Aus diesem Grund erwarte ich von ihm, dass er dem Bundestag bereits bis Mai einen Gesetzentwurf vorlegt, damit weitergehende Initiativen zur Verbreitung des bewährten Modells der handwerklichen Aufstiegsfortbildung und des Meisterbriefes auch in Europa - zusammen mit einem dann neuen Europäischen Parlament und einer veränderten EU-Kommission -  unmittelbar angestoßen werden können.“

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat sich auf eine Grundgesetzänderung verständigt, die den Bildungsföderalismus in Deutschland modernisiert. Dafür hatte die Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag lange gekämpft. Der Bundestag hat diesem Vermittlungsergebnis heute mit breiter Mehrheit zugestimmt.

„Scheinheilig wird es wenn gerade die Linke meint, uns hier belehren zu wollen“, so Todtenhausen weiter. „Denn anders als die Grünen, die unserem Antrag im Ausschuss für Menschenrechte zugestimmt hat, hat sich die Linkspartei nur enthalten. Wenn die Linkspartei es also ernst meint mit der Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, sollte sie keinen Showantrag im Stadtrat stellen, sondern sich in ihrer eigenen Partei für eine ehrlich gemeinte Unterstützung des Anliegens einsetzen.“

Dass die liberal mitregierten Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein im Bundesrat einen Spurwechsel durchsetzen konnten, ist ein wichtiger Schritt für eine bessere Fachkräftezuwanderung. Wir Freie Demokraten fordern seit langem, dass sich Asylbewerber, Flüchtlinge und Geduldete bei geeigneter Qualifikation für einen dauerhaften Aufenthalt bewerben können. Bedingung muss dabei sein, dass sie gut integriert und straffrei geblieben sind, sowie sich selbst und ihre Familie versorgen können. Nun muss die Große Koalition diesen Beschluss in ihr Fachkräfteeinwanderungsgesetz einfließen lassen.

Manfred Todtenhausen, MdB

Auf Antrag der FDP-Fraktion steht heute die Bekämpfung von Altersarmut auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages. In einem Antrag fordern die Freien Demokraten die Einführung einer „Basis-Rente“. Die Basis-Rente soll nach der Vorstellung der FDP von der Rentenversicherung ausgezahlt werden und somit Rentnerinnen und Rentnern den Gang zum Sozialamt ersparen. Dabei würde 20 % der Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung zukünftig nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet.

Termine

Hier treffen Sie mich im Wahlkreis an:

Mein politischer Werdegang

Im Laufe der Jahre habe ich bei der FDP unterschiedliche Funktionen übernommen.

  • 2003

    Vorsitzender FDP-Ortsverband Wuppertal-West

    2003-2010 sowie von 2013 bis heute Vorsitzender des Ortsverbandes Wuppertal-West
  • 2004

    Vorstandsmitglied FDP-Kreisverband Wuppertal

    2006 bis 2010 und seit 2013 stellv. Kreisvorsitzender der FDP Wuppertal
  • 2004

    Stadtverordneter im Rat der Stadt Wuppertal

    Von 2004 bis Okt. 2017 Mitglied des Wuppertaler Rates. Unter anderem als stellv. Fraktionsvorsitzender und als Ausschussvorsitzender.
  • 2006

    Stellv. FDP-Bezirksvorsitzender Düsseldorf

    Seit 2006 stellv. Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Düsseldorf
  • 2006

    Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands NRW

    2006-2011 Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands NRW und stellv. Vorsitzender der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V.
  • 2012

    Bundestagsabgeordneter von Mai 2012 bis Sept. 2013

    Abgeordneter der FDP-Fraktion im 17. Deutschen Bundestag, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie im Petitionsausschuss.
  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Seit Oktober 2017 Mitglied des 19. Deutschen Bundestags. Obmann im Petitionsausschuss. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.
  • 2018

    FDP-Bundestagsfraktion

    Vorsitzender der AG Handwerk und stellv. Vorsitzender der AG Mittelstand der FDP-Bundestagsfraktion.
  • 2018

    Liberale Senioren

    Seit 2018 stellv. Landesvorsitzender der Liberalen Senioren NRW.
    Beisitzer im Bundesvorstand der Liberalen Senioren.
  • 2018

    weitere Ausschussaufgaben

    Stellv. Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen
    Stellv. Mitglied in der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung“
  • 2018

    Internationale Arbeit

    Stellv. Vorsitzender der Parlamentariergruppe Östliches Afrika
    Mitglied der Parlamentariergruppe ASEAN
    Mitglied der PG BENELUX

Mein Büro

Hier finden Sie mein Team in Berlin und Wuppertal:

Antje Krüger

Dipl.-Kauffrau, Parlamentarische Referentin im Abgeordnetenbüro Berlin
Fon
030/227-79505
Fax
030/227-70504

Antje Krüger ist die erste Ansprechpartnerin für alle Angelegenheiten,
die die parlamentarische Arbeit in Berlin betreffen.

Rainer Rippe

Dipl.-Politologe, Parlamentarischer Referent im Abgeordnetenbüro Berlin
Fon
030/227-79504
Fax
030/227-70504

Rainer Rippe kümmert sich im Berliner Abgeordnetenbüro insbesondere um die Arbeit im Petitionsausschuss.

Volker Tröger

M.A., M.Sc., Parlamentarischer Referent im Abgeordnetenbüro Berlin
Fon
030/227-79506
Fax
030/227-70504

Volker Tröger kümmert sich im Berliner Abgeordnetenbüro insbesondere um die Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Jörn Suika

Jörn Suika

Leiter des Wahlkreisbüros
Fon
0202/25796710
Fax
0202/25796711

Jörn Suika ist montags - donnerstags 9-16 Uhr und freitags 9-14 Uhr 
in der Sedanstr. 11, Wuppertal-Barmen der Ansprechpartner
für die Bürgerinnen und Bürger im Bergischen Städtedreieck.

Karin van der Most

Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Wahlkreisbetreuerin Solingen

Karin van der Most steht im Bürgerbüro in der Kölner Str. 8, 42651 Solingen als Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger in Solingen zur Verfügung.

Philipp Wallutat

Wahlkreisbetreuer Remscheid

Philipp Wallutat steht in unserem Bürgerbüro in der Alleestr. 108, 42853 Remscheid als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid zur Verfügung.

Marvin Dengel

B.A., Studentischer Mitarbeiter
Fon
0202/25796710
Fax
0202/25796711

Marvin Dengel unterstützt als studentischer Mitarbeiter die Arbeit im Wuppertaler Wahlkreisbüro.

Kontakt

Manfred Todtenhausen, MdB
Platz der Republik 1, 11011 Berlin

E-Mail: manfred.todtenhausen@bundestag.de
Tel.: +49 (30) 227-79505

Abgeordnetenbüro Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030/227-79505
Fax
030/227-70504
Wahlkreisbüro Wuppertal

Sedanstr. 11
42275 Wuppertal
Deutschland

Tel.
0202/25796710
Fax
0202/25796711
Bürgerbüro Solingen

Kölner Str. 8
42651 Solingen
Deutschland

Tel.
0212/2246264